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Loses Moxakraut – die richtige Qualität für jede Moxabehandlung

Loses Moxakraut besteht aus chinesischem Beifuß (artemisia vulgaris oder artemisia argyi) und stellt die ursprünglichste Darreichungsform von Moxakraut dar. Loses Moxakraut kann für jede Art von Moxibustion eingesetzt werden, sei es als glimmendes Moxakügelchen bei der Akupunktur oder als Moxa-Rolle zur indirekten Behandlung.

Die Qualität des jeweiligen Moxa ist offen besonders gut zu erkennen. Durch Trocknung werden die kleingeschnittenen Blätter des Beifußstrauches zu Moxawolle verarbeitet. Je weniger grobe Teile der Pflanze, wie Stängel oder Stiele, mitverarbeitet werden, desto feiner die Wollqualität.
Durch eine Lagerung verflüchtigen sie nach und nach ätherische Öle und Feuchtigkeit, was sich in milderem und geringerem Geruch beim Verglühen äußert. Die Feinheit der Moxawolle und die Dauer der Lagerung bestimmen maßgeblich die Qualität und den Preis des Moxakrautes. Doch nicht für jede Behandlung ist die höchste Qualitätsstufe geeignet. Moxa bester Qualität brennt in der Regel mild, gleichmäßig und weniger heiß als grobes Moxa von niedrigerer Qualität. Für bestimmte Therapiemethoden wie z.B. das indirekte Moxen kann eine starke Hitzeentwicklung ausdrücklich erwünscht sein.

Um größere Hautareale zu behandeln, eignen sich Moxa-Kästen. Das im Moxakasten entzündete Moxakraut strahlt die Wärme über den Kasten sehr gleichmäßig und Großflächig ab.

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Der Inhalt dieses Artikels darf nicht als medizinische Beratung ausgelegt werden und ist kein Ersatz für die Empfehlungen einer medizinischen Fachperson. Wenn Sie konkrete Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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